Elektrofahrräder

Ein E-Bike unterstüzt die eigene Leistung mit einem Elektromotor, ist aber immer noch vor allem eines: Ein Fahrrad - und damit die ideale Synthese aus praktischem Nutzen, mobiler Fitness und sportlichem Anspruch. Es wird zur leistungsstarken Zugmaschine für kleine und auch große Transporte, für Shoppingtour und Baumarktfahrt, und es überwindet locker Hügel und Distanzen.

Die Gründe für ein Elektrorad sind höchst unterschiedlich.

  • Stark für alle

Mit dem Elektrorad wird gleichmäßige Leistung auf einem angenehmen Belastungslevel erreicht. Es hilft dabei, problematische Belastungspitzen und Erschöpfungszustände zu vermeiden. Das bedeutet: Radfahren mit dem Elektrorad verbindet mehr Fitness und Spaß am fahren mit geringerer Belastung.

  • Prima Niveau für alle Tourenfreunde

Das Elektrorad sorgt bei Fahrten und Touren für mehr Gemeinsamkeit. Egal, ob bei Paaren, Freunden oder Gruppen, können so ganz einfach unterschiedliche Konditions- und Leistungslevel zwischen stärkeren und schwächeren Fahrern ausgeglichen werden. Bestens also, um statt einem Einzel-Zeitfahren ein Zusammen-Ankommen zu ermöglichen.

  • Klasse für den eigenen City-Cargo

Das Elektrorad holt mehr Leistung aus der eigenen Leistung. Das macht es zu einer effektiven Hilfe bei kleinen und großen Einkaufstouren, in Städten mit vielen Hügeln und selbstverständlich auch bei einem Kräfte sprenden Transport von Krims & Krams oder Kind & Kegel. Ein echtes Energie-Plus im Stadtverkehr.

  • Business-Klass für den Weg zum Arbeitsplatz

Mit dem Elektrorad kann man sich die morgentliche Rush-Hour endlich schenken und statt Stillstand Bewegung ins Spiel bringen. Da wird der Weg zur Arbeit ganz leicht und das Problem mit der Parkplatzsuche hat sich sowieso erübrigt. Ein genialer persönlicher Business-Plan, um gleichzeit fit und entspannt zu starten, statt verschwitzt und genervt in Büro zu kommen.

 

In unserem Angebot finden Sie Elektroräder der Marken Haibike, Focus, Hercules. Für weitergehende Infos besuchen Sie die Herstellerseite der Fahrradmarken.

 

  • www.haibike.de
  • www.hercules-bikes.de
  • www.focus-bikes.com

Folgende Testräder stehen zur Verfügung:

 

Sinus BT30 Tiefeinsteiger Bosch Active Line Simano 8-Gang Gr. 46cm

Sinus BT50 Tiefeinsteiger Bosch Acitve Line Sram DualDrive Automatic 50cm

 

 

Solltet Ihr Interesse an einer ausführlichen Probefahrt haben, bitte ich euch eine Termin mit uns zu vereinbaren.

 

 


„Überlebenskünstler“


ADAC unterzieht Pedelec-Batterien einem Belastungstest
Der ADAC hat einen Belastungstest mit Pedelec-Batterien durchgeführt. Der Blick auf die
Vergangenheit, insbesondere auf den in Fachkreisen stark kritisierten Pedelec-Test, den der
ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest im Jahr 2013 durchgeführt hatte ließe eher

kritische Ergebnisse erwarten.


Diese Sorge erweist sich jetzt jedoch als unbegründet.

Denn wie der ADAC jetzt mitteilt, hätten sich Pedelec-Batterien in diesem Belastungstest als
„wahre Überlebenskünstler“ erwiesen. Dabei sei sogar eine höhere Lebensdauer festgestellt
worden als die Hersteller versprechen. Besonders hervor getan hat sich dabei der Stromspeicher
der Firma Bosch, der 1515 mal vollständig ent- und wieder aufgeladen werden konnte. Danach
war er kaum mehr zu gebrauchen und verfügte nur noch über 30 Prozent der ursprünglichen
Kapazität.
„Doch bis dahin hätte ein Pedelec-Biker 57.000 Kilometer zurückgelegt“, heißt es vom ADAC. Und
weiter: „Nach 661 Zyklen (Komplettladungen) hatte das Produkt immer noch 80 Prozent seiner
Kapazität. Bosch verspricht 500 Vollzyklen bis zur 80-Prozent-Grenze.“
Im Belastungstest dabei war auch eine Samsung-Batterie, welche die 80-%-Grenze nach 500
Zyklen unterschritten habe. „Auch das ist ein guter Wert“, urteilt der ADAC.
Leider hat der ADAC nur Akkus dieser beiden Hersteller unter die Lupe genommen. Interessant
wäre gewesen, wie die in sehr günstigen Baumarkt-Pedelecs verbauten Akkus bei diesem Test
abgeschnitten hätten.

In einer Pressemitteilung gibt der ADAC zudem noch Tipps für Pedelec-Nutzer, wie die Akku-
Lebensdauer verlängert werden kann. Dort heißt es: „Der Verbraucher sollte darauf achten, eine
nur gering entladene Batterie nicht sofort wieder nachzuladen. Der Stromspeicher verschleißt
dann schneller. Eine Batterie mit Lithium-Ionen-Technik altert nicht nur bei jedem Lade- und
Entladevorgang, sondern auch wenn sie nicht benutzt wird. Am wohlsten fühlt sich der Akku, wenn
er bei halber Ladung an einem kühlen Ort lagert. Batterien mit einer Beschädigung, zum Beispiel
nach einem Sturz, dürfen nicht wieder verwendet werden. Sie müssen sachgemäß entsorgt
werden.“

Quelle velobiz.de